In diesem Artikel erkläre ich Ihnen wie Sie sich wohl fühlen können statt Angst vor Krankheiten zu haben.

 

 

Angst vor Krankheiten: Evolution statt Revolution

Es geht hier nicht um einen Quantensprung, sondern um eine andere Sichtweise, ein anderes Verständnis für Krankheiten und dadurch einen veränderten Umgang mit Krankheiten zu entwickeln.

„Schritt für Schritt“ – Veränderung.
Lesen und nach innen lauschen.

Einst saß ein alter, weißer Mann unter einem Baum, als der Seuchengott des Weges kam.
Der Weise fragte ihn: „Wohin gehst Du?“
Und der Seuchengott antwortete ihm: „Ich gehe in die Stadt und werde dort hundert Menschen töten.“

Auf seiner Rückreise kam der Seuchengott wieder bei dem Weisen vorbei. Der Weise sprach zu ihm: „Du sagtest mir, dass Du hundert Menschen töten wolltest. Reisende aber haben mir berichtet, es wären zehntausend gestorben.“
Der Seuchengott aber sprach: „Ich tötete nur hundert. Die anderen hat die eigene Angst umgebracht“.

ZEN-Weisheit

Ängstliche Gedanken sind ein schlechter Ratgeber.

Angst macht ganz schnell krank. Angst ist eine Stress-Situation für den Körper.  Stress beflügelt oder lähmt. Stress ist eine erhöhte körperliche und seelische Anspannung und Belastung und ruft Reaktionen hervor, die oft krank machen.

Angst ist das beklemmende und bange Gefühl, bedroht zu sein, zum Beispiel von krank machenden äußeren Einflüssen, Umweltgiften, Viren, Bakterien, Unfällen und so weiter. Sie geht einher mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen und damit mit körperlichen Veränderungen.

Die Begriffe Angst und Sorgen gehen oft Hand in Hand.

Dabei kann sich um etwas oder jemanden sorgen auch etwas Positives haben im Sinne von „ich kümmere mich um meine Gesundheit“ oder „ich tue dies oder das, damit ich gesund bleibe oder wieder werde“

Ich sorge mich um meine Gesundheit als gesunde Besorgnis kann sich allerdings schnell verwandeln in ein ungesundes sich sorgen, welches Probleme um ein Vielfaches größer erscheinen lässt als sie wirklich sind. Objektive Fakten und subjektive Wahrnehmung sind eben ganz oft sehr verschieden.

Macht Eure Ängste nicht zur Schwäche, sondern macht Eure Ängste zu einer Stärke

Das Wesentliche:

  • Wenn ich Angst habe, krank zu sein oder zu werden, beschäftige ich mich mit der Krankheit oder dem krank sein. Ich lerne alles über Symptome, Medikamente, Operationen usw.
  • Meine Aufmerksamkeit, mein Fokus liegt auf „krank“
  • Wenn mir meine Gesundheit am Herzen liegt, beschäftige ich mich damit, was mich wieder gesund macht und gesund erhält.
  • Meine Aufmerksamkeit, mein Fokus liegt auf „gesund“

Wenn Sie mehr zu Ihrer Angst vor Krankheiten mit mir besprechen möchten, dann können Sie mich erreichen per Telefon: 02821-97 48 00 und 0171-41 92 166
oder über die „Mit mir arbeiten“ -Seite

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Womit beschäftige ich mich? Mit Angst vor Krankheiten oder mit Gesundheit?

Hier kommt der Begriff Salutogenese ins Spiel. Die Pathogenese studiert, untersucht und beschäftigt sich mit den Krankheiten, ihren Ausprägungen und ihrer Entstehung. Die Salutogenese beschäftigt sich damit, wie Gesundheit entsteht, was uns gesund macht und bei Gesundheit hält.

 

 

Mein Körper ist mein Auto…

Wenn wir davon ausgehen,

  • dass alles zuerst im Geiste erdacht wurde bevor es als Gegenstand, Erlebnis, Begegnung, Zustand erlebbar, erfahrbar, anfassbar, konkret in unserer physischen Welt ist
  • dass alles in unserer Welt im inneren Wesenskern Energie und Schwingung ist
  • dass sich Energie in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen zeigt, in Form von Welle und/oder Teilchen zu erkennen ist
  • dass sich wohlfühlen, heil sein, ganz sein, gesund sein der natürliche Zustand ist und alles, was davon abweicht, ein Symptom ist, für das es eine Ursache gibt

und wenn uns bewusst ist,

  • dass unsere Körper, unsere Organe, unsere Körpersysteme wie Blut, Lymphe, Nerven usw. , also einfach alle Körperzellen funktionieren, ohne unser Zutun
  • dass sie atmen, versorgen, entsorgen, verdauen ohne dass wir jedem Organ und jeder Zelle sagen müssen wann sie was zu tun haben
  • dass dies von Natur aus super funktioniert.
  • dass unser Körper vergleichbar ist mit einem Auto, das fährt, wenn es mit allem versorgt ist, was es braucht
  • dass unser Körper ein Wunderwerk ist, deutlich am Beispiel Herz: kein bester Ingenieur hat bisher eine Pumpe gebaut, die auch nur annähernd so lange läuft wie unser Herz

und wenn wir akzeptieren

  • dass wir es sind, die dieses System stören und uns in das natürliche Funktionieren dazwischen stellen
  • dass wir mit zu wenig Schlaf, einseitiger Ernährung, zu wenig Bewegung den natürlichen Fluss behindern wie wenn man Steine und Äste in einen Fluss wirft und ihn dadurch in seinem natürlichen Fließen behindert
  • dass Körper, Geist und Psyche sich gegenseitig beeinflussen und im Gehirn miteinander verbunden sind
  • dass wir mit negativen, grüblerischen, pessimistischen, ängstlichen Gedanken und Gefühlen unseren Stress-Pegel erhöhen, die Adrenalin Ausschüttung steigern und das Nervensystem anspannen
  • dass Gedanken elektrische Impulse sind, die beeinflussen und steuern
  • dass Angst Anspannung erzeugt und den natürlichen Fluss damit behindert
  • dass positive Gedanken bessere Gefühle hervorrufen und damit zur Entspannung beitragen

Dann können wir unseren Körper wieder mit einem Auto vergleichen:

Wenn es mit allem versorgt ist, läuft es prima.

Wenn etwas fehlt, oder falsch ist, oder nicht genau passt, dann wird es erst unrund laufen, quietschen und irgendwann kaputt gehen. Dabei gilt es die Anzeigen und Warnhinweise zu beachten, ernst zu nehmen und darauf zu reagieren oder vorbeugend zu handeln, bevor eine Warnung kommt.

Hier einige Beispiele:

  • Anzeigen und Warnhinweise:
    • Tankanzeige, Temperaturanzeige, Inspektionshinweis, Max Geschwindigkeit bei Winterreifen…..
  • Regelmäßiges sich kümmern:
    • Tanken, Öl nachfüllen, Wasser auffüllen, Frostschutz im Winter, Reifenwechsel, Waschen, Saugen, Inspektion, Verschleißteile ersetzen.
  • Betriebsdauer:
    • Pause: Fahren wir unser Auto ohne Pause? Sicher nicht!!!
    • Wieviel Pause gönnen wir uns?
      • Während des Tages?
      • Wieviel Schlaf in der Nacht?

Um uns gesund zu erhalten, heil zu werden und zu bleiben, brauchen wir zum Beispiel:

  • vielfältiges und regelmäßiges essen und trinken
  • ausreichend und regelmäßig Pausen und Schlaf
  • Warnhinweise frühzeitig beachten
  • Positive Gedanken und angenehme Gefühle
  • Und alles, was wir auch für unser Auto tun, damit es läuft, braucht auch unser Körper in vergleichbarer Art und Weise, damit er 24 Stunden an 7 Tage jede Woche läuft.
  • Das Herz ist ein Wunderwerk: kein bester Ingenieur hat bisher eine Pumpe gebaut, die auch nur annähernd so lange läuft wie unser Herz

Damit können wir etwas für uns tun und zuversichtlich für unser Wohl sorgen und damit können wir die Angst vor Krankheit reduzieren und gut loslassen.

Wo ich meine Aufmerksamkeit hingebe, dem gebe ich Energie und das wächst.

Gebe ich meine Aufmerksamkeit der möglichen Krankheit, dann nähre ich diese und sie wächst.
Gebe ich meine Aufmerksamkeit der möglichen Gesundung, dann nähre ich diese, ich finde Wege und Möglichkeiten meinen Körper zu unterstützen und so kann er sich auf‘s heilen konzentrieren.
Schaue ich auf das Problem, finde ich weitere Probleme.
Nehme ich die Situation an und schaue auf Lösungen, dann ist mein Blick offen für Möglichkeiten.

Was erwarte ich: Krankheit oder Gesundheit?

Beim Placebo werden Medikamente gegeben oder Operationen durchgeführt, die scheinbar sind, also vorgeben den Wirkstoff zu enthalten oder zu operieren. Und sie haben dennoch eine Wirkung, weil der Patient die Erwartung hat, dass sie wirken. Also lenkt er seine Aufmerksamkeit darauf. Erwartung-> Aufmerksamkeit -> Energie folgt der Aufmerksamkeit -> Energie nährt und dadurch wächst worauf die Aufmerksamkeit, worauf die Erwartung fokussiert ist.

Deshalb:
„Wo ist Deine Aufmerksamkeit?“ und „Was ist Deine Absicht?“

Werden Sie sich bewusst, ob Sie sich überwiegend mit Angst vor Krankheiten beschäftigen.
Oder ob Sie sich damit beschäftigen wie Sie Ihre Gesundheit stärken können.

„Wo ist Deine Aufmerksamkeit? Was ist Deine Absicht?“

Eine Krankheit in all ihren Symptomen, Entstehungsursachen usw. verstehen zu wollen mit der Absicht, Menschen davor zu schützen, zu bewahren und gesund zu erhalten, hat die Absicht und die Aufmerksamkeit auf Gesunderhalten.

Ist Angst vor Krankheit:

  • Nützlich?
  • Hilfreich?
  • Hinderlich?
  • Gefährlich?
  • Schädlich?
  • Krank machend?

→ Kommt drauf an.

Paracelsus sagte: „die Dosis macht, dass ein Ding ein Gift ist“

  • „wenig“ Angst nützt: wir tun etwas für unsere Gesundheit und Gesunderhaltung. Wir halten Vorschriften, Regeln und Empfehlungen ein, spüren, was uns gut tut und verhalten uns „sinnvoll“, wir hören auf Fachleute
  • „viel“ Angst schadet: kann uns krank machen, obwohl wir eigentlich nicht krank sind

Das Maß ist entscheidend.

Die Balance. Dass es passt. Zur Person und zur Situation.

Was heute „zu wenig“ ist, kann morgen „zu viel“ sein.

Der Gedanke an eine mögliche Krankheit kann – auf Dauer immer wieder gedacht und befürchtet – wirklich krank machen. Siehe die Geschichte mit dem Seuchengott. Nicht die Seuche tötete die meisten, sondern die Angst vor der Seuche.

Deshalb:
Wo ist Deine Aufmerksamkeit?“ „Was ist Deine Absicht?“

→ Fokussiere auf das Gute, auf das, was Du erleben möchtest
→ Fokussiere auf das, was Du sein möchtest: heil, gesund, glücklich

Danke Deinem Körper. Sprich gut mit ihm.

Wie oft stehen Sie nackt vor dem Spiegel, betrachten sich, denken und sagen und fühlen:
JA, das bin ich.
Danke Körper, dass ich durch Dich hier auf Erden unterwegs bin.
Danke, dass ich durch Dich und mit Dir so vieles sehen, hören, riechen, schmecken, tasten, berühren, wahrnehmen kann.
Danke, dass ich durch Dich und mit Dir mein Leben gestalten und genießen kann.
Danke, dass Du 24 Stunden jeden Tag mich am Leben erhältst.

Oder denken Sie: Ich bin zu dick, zu dünn, ich habe zu wenig trainierte Muskeln….
Ihr Körper spürt genau, was Sie denken und fühlen. Ob Sie ihn mögen oder nicht.
Und er ist das Ergebnis dessen, was sie im Laufe Ihres Lebens aus ihm und mit ihm gemacht und nicht gemacht haben.

Also:
Seien Sie nett zu sich selbst.
Seien Sie nett zu Ihrem Körper.
Tun Sie sich etwas Gutes, sorgen Sie für Ihr Wohl-Sein.
Loben Sie sich

Gönnen Sie sich wohlwollende Gedanken, fühlen Sie sich zuversichtlich.
Lassen Sie damit das sich ängstliche und bedrohliche Gefühl der Angst vor einer möglichen Krankheit Stück für Stück los und konzentrieren sich auf all das Gute, Gesunde, Schöne in Ihrem Leben und in Ihrem Körper.

 

Wenn Sie Ihre Angst vor Krankheiten loslassen möchten,
dann melden Sie sich bei mir.

Sie erreichen mich
Per Telefon:
02821-97 48 00 und 0171-41 92 166

E-Mail: dagmar@dagmarpetry.de

Oder über die „Mit mir arbeiten“ -Seite

Gerne beantworte ich Ihre Fragen.