In diesem Artikel lernst Du, wie man „glücklich sein“ im Alltag mit Freude und Leichtigkeit immer wieder neu finden kann.

  1. Was ist denn glücklich?
  2. Kann ich glücklich sein lernen?
  3. So geht es im Alltag
  4. Glücklich sein – kurzgefasst

 

1. Was ist denn glücklich?

Mit dem Thema „Glück“ beschäftigen sich schon lange Zeit ganz viele Menschen, Institutionen und Wissenschaftler, um zu erforschen und zu verstehen was „Glück“ denn eigentlich ist. Jedes Jahr werden Umfragen und Untersuchungen gemacht welche Länder die glücklichsten sind und warum. Es gibt jede Menge Erkenntnisse und Informationen zu diesem Thema.

UNGLAUBLICH.

Daher könnte man meinen, inzwischen weiß jeder Mensch was glücklich sein ist und wie es geht.

Wir müssten also, gut versorgt mit so viel Wissen und Erkenntnis, total unendlich und ganz oft glücklich sein.

Doch das ist noch nicht so.

 

1.1 Warum das mit dem „glücklich“ noch nicht so recht klappt

Ich behaupte: das ist wie mit Sex oder mit einem leckeren Essen.
Wenn ich Ratgeber gelesen habe für den besten und erfüllendensten Sex –
Wenn ich die Kochbücher der besten Spitzenköche gelesen habe mit den leckersten Rezepten –

Dann habe ich selbst erst mal mehr Kenntnis und weiß – in der Theorie – wie es geht.
Und das eigene Erleben kommt durch selbst MACHEN und TUN.

Wenn ich Sex, körperliche Liebe, nenne es wie Du willst, erleben, genießen, fühlen möchte, dann geschieht das, in dem ich selbst ins Handeln komme. Egal wie perfekt es ist.

Wenn ich etwas Leckeres essen und genießen will, dann geht das, in dem ich selbst etwas koche oder etwas, was jemand anderes gekocht hat, auf meinen Teller tu und es auch selbst esse und genieße.

 

1.2 Glück einfach mal neu definieren

Vielleicht hängen wir unsere Vorstellung, unser Maß für glücklich sein, zu hoch. Was Glücklich sein auch ist
  • Momente, die Dich lächeln lassen, wenn Du später an sie denkst.
  • das tiefe Gefühl von Zufriedenheit.
  • gute Beziehungen, Zeit mit einem Menschen verbringen, per Telefon, Video oder „in echt“.
  • Anderen helfen und das Gefühl für andere wichtig zu sein.
  • Dankbarkeit fühlen.
  • Nicht perfekt sein zu müssen.
  • Viele kleine Augenblicke, in denen wir uns einfach wohlfühlen.
  • Kleine Glücksmomente erleben, wie zum Beispiel durch bewusstes tiefes ein- und ausatmen, spüren, dass man lebt
Glücklich sein
  • Die Sonne spüren, in der Natur sein, einen Baum umarmen, den Wind in den Haaren und den Regen auf der Haut fühlen
  • Deine Lieblingsmusik hören
  • In angenehmen Erinnerungen schwelgen
  • Und vieles „scheinbar Unscheinbares“ mehr

 

 

2. Kann ich glücklich sein lernen?

 

2.1 Tun oder nicht tun: das gilt auch für glücklich

TUN ist eines meiner Lieblingsworte. In allen Formen.
Kurz und knackig beschreibt es das, was den Unterschied macht:
Ins Handeln kommen.
Aus der Theorie heraustreten und etwas erschaffen.
Ins SEIN bringen.

Am unteren linken Niederrhein, da wo ich gerade wohne, werden ganz viele Tätigkeiten einfach mit dem Verb „tun“ beschrieben.

Das Beste Beispiel: wenn der Metzger fragt, ob man diese bestimmte Salami haben möchte, dann sagt man statt „ja“ einfach: „tu ma“
😊

 

2.2 Glücklich sein lernen zu wollen ist eine Entscheidung

Der Start zum Glücklich sein ist erst einmal eine Entscheidung, die ich treffe.
Ich wähle, ich entscheide mich dafür, dass ich glücklich sein will.
Das ist die absolute Voraussetzung und der erste Schritt zum Glücklich sein.

Die Salami vom Metzger kommt nur auf mein Brot, wenn ICH entscheide, dass ich das will.
Die Scheibe Gouda kommt nur auf mein Brot, wenn ich entscheide, dass ICH das will.

Wenn ich nicht entscheide, kann es sein, dass jemand anderes für mich entscheidet.
Deshalb: Handeln liegt im TUN und im LASSEN.

Wenn ich mich nicht bewusst fürs glücklich sein entscheide, ist die Wahrscheinlichkeit nicht glücklich zu sein, einfach viel größer.

Wahrscheinlich erscheint das vielen Menschen zu einfach. Manchmal ist der Schlüssel für etwas Großes in einem eher scheinbar einfachen kleinen Format.

Auch einfache, scheinbar kleine Schlüssel können große Türen aufschließen.

Wie und wofür entscheidest Du Dich?
DU hast es in der Hand!

3. So geht es im Alltag

Warte nicht auf das große Glück am Wochenende, nach der Arbeit, im Urlaub oder zu irgendeiner anderen Gelegenheit.

Du hast 24 Stunden am Tag. Sagen wir davon schläfst Du 8 Stunden.

Dann hast Du 16 Stunden lang Gelegenheit die vielen kleinen Glücksmomente zu sehen, sie zu spüren, Dich daran zu erfreuen und daraus Kraft zu schöpfen und glücklich zu SEIN:

Denn glücklich sein findet immer gerade JETZT statt.

Glücklich werden liegt in der Zukunft und in der Formulierung „werden“ steckt bereits drin, dass es noch nicht in meinem Erleben ist.

 

3.1 Mit Achtsamkeit und Dankbarkeit auf dem Weg zum Glück

Wenn Du mit Deiner Aufmerksamkeit ganz bewusst im JETZT bist und nicht so oft in der Vergangenheit oder in der Zukunft, dann bist du automatisch achtsam. Du nimmst bewusst wahr, was gerade ist.

Beim Essen schlingst nicht Du nicht schnell im Stehen runter, was Du gerade in der Hand oder auf dem Teller hast.

Du schaust was Du isst, Du spürst die Temperatur, die Konsistenz, Du erlebst den Geschmack und Du genießt es.

Dann kannst Du DANKE sagen für dieses leckere Essen oder Trinken, Dich freuen, wie gut es Dir geht und, wenn Du magst, zufrieden und glücklich sein.

Zufrieden sein, sich freuen und glücklich sein liegen ganz dicht beieinander.

Wenn Du abends in Deinem Bett liegst und Dir bewusst wird, dass Du ein Dach über dem Kopf hast, ein Bett, indem Du liegen kannst und Du in einem Land ohne Krieg wohnst, dann kannst Du DANKE sage und glücklich sein.

Glücklich sein

3.2 Sei nicht perfekt, sei Du

Perfekt sein zu wollen ist tödlich für glücklich sein.
Sag Dir immer wieder während des Tages:
Es ist gut genug für jetzt.
Besser machen und verbessern geht immer.

Vergleiche Dich nicht so oft mit anderen.
Du bist Du und einzigartig.
Sei zufrieden mit dem wie Du gerade bist und lass Dir die Möglichkeit offen, Dich zu verändern.

Sei verständnisvoll mit Dir selbst.
Sei nett mit Dir.
Meistens sind wir mit uns selbst viel kritischer als mit anderen.
Sei so verständnisvoll mit Dir selbst wie Du es mit Deiner besten Freundin oder mit Deinem besten Freund bist und Du fühlst Dich sofort wohler.
Damit bewegst Du Dich wieder ein Stück weiter in Richtung glücklich sein.

 

 

4. Glücklich – kurzgefasst

  • Glücklich sein lernen zu wollen ist eine Entscheidung
  • Diese Entscheidung, diese Wahl triffst DU
  • Zufrieden sein, dankbar sein sind die Schritte, die Dich in die Richtung von glücklich sein bringen
  • Sei nicht perfekt, sei Du. Es ist gut genug für diesen Moment.
  • Sammle Glücksmomente der Dankbarkeit und Zufriedenheit

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